Welcher Regisseur hat besondere Zeichen gesetzt? Welcher Schauspieler hat am meisten aus seiner Rolle „herausgeholt“? Welche Sängerin hat durch Stimmkraft und künstlerischen Ausdruck überzeugt und dabei einen unvergessenen Eindruck hinterlassen? Welcher Bühnenbildner hat die ausdrucksstärksten Bilder entworfen? Diese und andere Fragen hat sich die Jury des „Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater“ gestellt.
Angela Richter - für„Der Fall Esra“, Kampnagel Hamburg
Nicolas Stemann - für „Die Räuber“, Thalia Theater
Roger Vontobel - für „Das Käthchen von Heilbronn“, Deutsches Schauspielhaus
Evi Kehrstephan und Nina Arens - in „Minna von Barnhelm“, Ernst Deutsch Theater
Marion Martienzen - in „Nachttankstelle“, St. Pauli Theater
Herma Koehn - in „Misery“, Ohnsorg-Theater
Norman Hacker - in „Der Reigen“ und „Vor Sonnenaufgang“, Thalia Theater
Stefan Haschke - in „Herr Lehmann“ und „Maß der Dinge“, Altonaer Theater und Hamburger Kammerspiele
Michael Schade - in „Death in Venice“, Hamburgische Staatsoper
Eva Humburg - für „Leas Tag“, Kontraste | Komödie Winterhuder Fährhaus
Claudia Weinhart - für „Die Perlenfischer“, Opernloft
Doris Dziersk - für „Ein Volksfeind“, Deutsches Schauspielhaus
Den Sonderpreis für langjährige außergewöhnliche Leistungen im Rahmen des Hamburger Theaterlebens erhält
Corny Littmann für seine unbestrittenen Verdienste um die Theater auf St. Pauli.
Dr. Inge Volk – (Vorsitzende, Geschäftsführerin CulturConortium)
Christian Hanke (Journalist)
Gunter Mieruch (Behörde für Schule und Berufsbildung)
Maike Schäfer (Autorin)
Hans-Jürgen Simmersbach (Hamburger Volksbühne)
Dr. Josef Steinky (Theatergemeinde Hamburg)
Klaus Witzeling (Kulturjournalist Hamburger Abendblatt)
Elke Westphal (beratend, Behörde für Kultur,Sport und Medien)
Preisträger 2006 | Preisträger 2007 | Preisträger 2008 | Preisträger 2009