Welcher Regisseur hat besondere Zeichen gesetzt? Welcher Schauspieler hat am meisten aus seiner Rolle „herausgeholt“? Welche Sängerin hat durch Stimmkraft und künstlerischen Ausdruck überzeugt und dabei einen unvergessenen Eindruck hinterlassen? Welcher Bühnenbildner hat die ausdrucksstärksten Bilder entworfen? Diese und andere Fragen hat sich die Jury des „Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater“ gestellt.
Gil Mehmert – für „Der Elefantenmensch“, Altonaer Theater
Sebastian Nübling – für „Pornographie“, Deutsches Schauspielhaus
Nino Haratischwili – für „Agonie“, Lichthof Theater
Jana Schulz – als Tellheim in „Minna von Barnhelm“, Deutsches Schauspielhaus
Katharina Matz – in „Das letzte Feuer“, Thalia Theater
Feline Knabe – als „Carmen“, Opernloft - Junges Musiktheater Hamburg
Markus Boysen – in „Blackbird“, Hamburger Kammerspiele
Joachim Bliese – in „Atschüüß, mien Leev“, Ohnsorg-Theater
Renato Schuch – in „Träumer“, Junges Schauspielhaus
Kathrin Kegler – für „Don Pasquale“, Allee Theater
Anne Ehrlich – für „Das letzte Feuer“, Thalia Theater
Simeon Meier – für „Nostalgie 2175“, Thalia in der Gaußstraße
Den Sonderpreis für langjährige außergewöhnliche Leistungen im Rahmen des Hamburger
Theaterlebens erhält
Gilla Cremer – für Theater Unikate
Dr. Inge Volk – Vorsitzende - (Geschäftsführerin CulturConsortium)
Christian Hanke (freiberuflicher Journalist)
Gunter Mieruch (Behörde für Bildung und Sport)
Friedhelm Mönter (Moderator NDR 90,3)
Maike Schäfer (Autorin)
Hans-Jürgen Simmersbach (Geschäftsführer der Volksbühne Hamburg)
Dr. Josef Steinky (Geschäftsführer der Theatergemeinde Hamburg)
Klaus Witzeling (Hamburger Abendblatt)
Elke Westphal, als Vertreter der Kulturbehörde (beratend)
Preisträger 2006 | Preisträger 2007 | Preisträger 2008 | Preisträger 2009 | Preisträger 2010 |
Preisträger 2011